Die eigene Website: einmal Winterputz, bitte!
Und wenn wir schon digital unterwegs sind, lohnt sich ein Blick auf die eigene Website. Wann habt ihr zuletzt eure Seite aus Sicht eines Wintergastes angeschaut und wo können wir euch unterstützen? Steht auf der Website schon etwas zum kommenden Winter? Sind aktuelle Veranstaltungen zu finden? Funktionieren alle Links noch? Sind die Fotos noch zeitgemäß? Oder begrüßt den Gast vielleicht immer noch ein Sommerbild mit blühenden Balkonblumen, obwohl er eigentlich gerade nach Langlauf, Winterwandern und Schnee sucht?
Gerade jetzt lohnt es sich, die Website auf Wintertauglichkeit zu überprüfen. Denn schon kleine Aktualisierungen machen einen großen Unterschied. Der Wintermarkt neu aufgelegt, die RausZeit.Nordic, das neue Veranstaltungsformat des Mountainman mit dem Titel „Winterloop“, der frühere Biathlon-Termin und weitere Veranstaltungen sind gute Gründe, die eigene Website aktuell zu halten und Lust auf die kommende Saison zu machen. Und vielleicht braucht es dafür gar keine komplette neue Website. Manchmal reicht schon ein neues Foto, ein aktualisierter Veranstaltungshinweis oder ein funktionierender Link über Social Media, im eigenen Newsletter, im Hausflyer etc..
Schnee darf auch auf die eigene Website
Apropos Lust auf Winter: Wer möchte, kann den Schneebericht von Reit im Winkl auch auf der eigenen Gastgeber-Website einbauen. So bekommt der Gast direkt aktuelle Informationen und muss nicht lange suchen. Wie das funktioniert, zeigen wir auf unserer Gastgeber-Seite. Dort finden sich übrigens auch weitere Informationen rund um IRS18, Datenpflege, Freimeldungen sowie Website und Werbung. Das Schöne daran: Man muss nicht jeden Inhalt selbst erstellen. Man kann gute, aktuelle Informationen miteinander verknüpfen – und dem Gast trotzdem eine möglichst hilfreiche eigene Website bieten.
Und dann wäre da noch Social Media …
Jetzt wird es vielleicht für den einen oder anderen interessant. Denn für die eigenen Social-Media-Kanäle braucht es nicht immer das perfekte Profifoto. Im Gegenteil. Der erste Schnee ist meistens schon ein ziemlich gutes Motiv. Das Auto wird vom Schnee befreit. Die ersten Flocken liegen auf dem Gartenzaun. Jemand holt die Schneeschaufel heraus. Im Keller werden die Skier kontrolliert. Das Skiwachs liegt bereit. Die Terrasse wird winterfest gemacht. Im Garten werden die letzten Vorbereitungen getroffen.
Genau solche Bilder erzählen Geschichten. Vielleicht ein Foto vom ersten Schnee vor der eigenen Haustür. Vielleicht ein kleines Video vom Ski-Wachsen. Vielleicht ein Schnappschuss bei den Wintervorbereitungen im Garten. Oder einfach eine Tasse Kaffee mit Blick auf die ersten verschneiten Berge. Das muss nicht perfekt sein. Es muss echt sein. Denn Gäste buchen nicht nur eine Unterkunft. Sie buchen ein Gefühl. Die Vorfreude auf den ersten Schnee. Das Knirschen unter den Schuhen. Die Aussicht am Morgen. Den Gedanken: „Da möchte ich hin.“
Diese Vorfreude können wir schon Wochen und Monate vor der Anreise wecken. Klar. Noch ist der Sommer nicht vorbei. Und das ist auch gut so. Aber zwischen letzten Sommergästen, Wäschebergen, Blumen auf den Balkonen und den ersten Herbsttagen ist jetzt der perfekte Moment, einmal kurz nach vorne zu schauen.
Also, für alle als kurzer Reminder: Sind meine Winterpreise eingepflegt? Sind meine Freimeldungen aktuell? Sind meine Restaurantinformationen gemeldet? Ist meine Website auf dem neuesten Stand? Funktionieren die Links? Sind die Winterveranstaltungen sichtbar? Ist der Schneebericht eingebaut? Und habe ich schon das erste Winterfoto für meine Social-Media-Kanäle im Kopf?
Wenn wir diese Fragen jetzt beantworten, wird der Winter später ein gutes Stück entspannter. Wird’s euch nun schon kalt beim Lesen? Wir freuen uns auf die kommenden Saisonen und vielleicht liegt darin überhaupt die schönste Form der Wintervorbereitung: Während der Gast noch überlegt, ob er diesen Winter nach Reit im Winkl kommt, sorgen wir schon dafür, dass er denkt: „Da will ich hin.“ Denn der Winter beginnt nicht erst, wenn die erste Schneeflocke fällt. Der Winter beginnt in den Köpfen unserer Gäste – und manchmal schon mitten im Sommer.