Fallback Keyvisual Winter Fallback Keyvisual Winter

Servicenavigation:


Hauptnavigation:


Premium Winterwanderwege

Winterwandern heißt: Bewegung, Entspannung fernab von Hektik und Trubel, Kraft tanken mittendrin in intakter Natur, umgeben von der Kulisse der bayerischen Alpen. Berggipfel, Almhütten, Baumriesen eingetaucht in dickes Weiß, klare Luft, blauer Himmel, das leise Knirschen des frischen Schnees unter den Füßen, das ist Winterwandern.

Winterwandern mit Qualitätsiegel für Wanderwege im Wintersportort Reit im Winkl

Unsere Premium Winterwanderwege:
 

1. Premium Winterwanderweg Panorama

  • Panoramaweg
    Premium Winterwanderweg auf der Hemmersuppenalm
  • Länge: 6 Kilometer / Gehzeit ca. 1,5 bis 2 Stunden
  • Start: Alpengasthof Hindenburghütte auf der Hemmersuppenalm
  • Anfahrt und Infos zur Hemmersuppenalm
     

2. Premium Winterwanderweg Kaiserblick

  • Kaiserblick
    Premium Winterwanderweg im Ortsbereich
  • Länge: 6 Kilometer / Gehzeit ca. 2 Stunden
  • Start: Langlaufstadion am Festsaal, Tiroler Straße
  • Highlight: Auf 3 Kilometern freie Sicht auf das Kaisergebirge mit dem „Wilden und Zahmen Kaiser“ (2344m)

Infos über das "Deutsche Wandersiegel"
Das "Deutsche Wandersiegel" macht die Qualität eines Wanderweges quantitativ messbar. Ein umfangreicher Kriterienkatalog ermöglicht es, die Stärken und Schwächen eines Wanderweges möglichst genau und objektiv zu erfassen. Er enthält Qualitätskriterien für eine wettbewerbsfähige Wanderinfrastruktur, welche die Wanderwege sowie ihr Umfeld bewerten.

 

Wie werden die Wege präpariert?
Unsere gesamten Winterwanderwege, ob im Tal oder auf den Höhenlagen, zeichnen sich dadurch aus, dass sie durch die Winterlandschaften führen und nicht geräumt sondern gewalzt werden. Dadurch haben die Winterwanderer immer eine begehbare Schneeunterlage.

 

Geführte Touren:
Regelmäßig finden geführte Touren auf unseren Winterwanderwegen statt.
Alle Termine im Veranstaltungskalender

 


 

Deutsches Wandersiegel
für Premiumwege
 


  
 

Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung,
Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds
für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)