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Rauschberg pano 6

Rauschberg - Anspruchsvolle Gipfelwanderung

Wandertour

Kunst am Berg, Holzgeister und ein Panorama mit über 600 Gipfeln.

Alpine Erfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich!

  • Startpunkt Taubensee
  • Ort Ruhpolding
  • Distanz 18,7 Kilometer
  • Dauer 08:10 in Stunden
  • Höchster Punkt 1645 Meter
  • Niedrigster Punkt 682 Meter
  • Höhenmeter 1050 aufsteigend
  • Höhenmeter 1050 absteigend
schwer Anspruch

Tourenbeschreibung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Parkplatz Rauschbergbahn – Hutzenauersteig – Sandreissn – Südhang

(ehem. Skilift) – Vorderer Rauschberg 1645m – Rauschberghaus – Kienbergalm –

Kaitlalm – Schwarzachenalm – Laubau – Fritz am Sand – Parkplatz Rauschbergbahn

 

Um es vorweg zu nehmen: für die Tour ist alpine Erfahrung,

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich - ist richtig lang und konditionell

fordernd.

 

Und überraschend abwechslungsreich mit Kunst am Berg, jeder

Menge Holzgeistern und einem Panorama auf über 600 Alpengipfel. Vorbei am Taubensee

quert der kleine Pfad über die „Sandreissn“ ein gewaltiges, fast strahlendweißes

Schuttfeld, welches an die Zeit des Blei-Zink Bergbaus im 16./17. Jahrhundert erinnert.

„Rausch“ bedeutete „bleihaltiger Stein“ und wurde somit zum Namensgeber. Der

Hutzenauersteig windet sich auf Serpentinen steil durch den Bergwald und gibt

immer wieder tolle Tiefblicke auf Ruhpolding und die Chiemgau Arena frei. Auf

dem Südhang des inzwischen aufgelassenen Skilifts, grast inzwischen Jungvieh

und das goldene Gipfelkreuz des Vorderen Rauschberg ist nicht mehr weit. Die

Terrasse des Rauschberghauses lockt mit einer Stärkung bevor es zu den markanten

Kunstwerken von Angerer dem Jüngeren geht. Eine der Skulptuer stellt „Adams

Hand“ dar und ist in Richtung Rom ausgerichtet. Die Holzgeister auf dem

interaktiven Themenweg informieren nicht nur Kinder spielerisch über die Notwendigkeit

von Schutzwald und die Aufgabe von Todholz. Am Startplatz für Drachen- und

Gleitschirmflieger ist immer etwas los und es ist beeindruckend die Starts über

die steile Startrampe ins „gefühlte Nichts“ zu beobachten. Und natürlich jede

Menge Panorama und ein traumhafter Blick hinab in Miesenbacher Tal und unzählige

Alpengipfel. Also nicht zu viel Zeit vertrödeln beim Staunen und weiter über die

Kienbergalm dem Steig auf die Kaitlalm folgen. Von hier geht’s ganz entspannt,

aber lange über die Schwarzachenalm mit Blick aufs Sonntagshorn zurück zum

Parkplatz an der Rauschbergbahn.

 

 

 

 

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